Sanierung

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Alles zur GLOCKENERNEUERUNG 2015/ 2017
von St. Marien Marienberg.

Es läuft aktuell eine neue Spendenaktion:
„100 Euro für die Glocken von St. Marien“.

Sie erhalten dafür wieder eine Urkunde.
Vielen Dank an alle, die diese Aktion schon unterstützt haben.

Spenden: Erzgebirgssparkasse; IBAN: DE51 8705 4000 3103 0029 62
BIC: WELADED1STB; Kennwort: “Glockenanlage”
– oder im Pfarramt)

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Der Förderverein zur Rettung der St. Marienkirche e.V. hat die gesamte Bautätigkeit in und an St. Marien begleitet.

Nachfolgend sind die wesentlichen Maßnahmen seit Gründung des Vereins genannt:

  • 1991 Vereinsgründung und Vorbereitung Bauvorhaben
  • 1992 bis 1993 Dachstuhlerneuerung
  • 1994 bis 1996 Kirchturm komplett mit Zwiebelhaube, Wetterfahne, Wendelstein, Holzinnenausbau sowie Außenputz mit Farbanstrich
  • 1998 Glockentore werden auf “Lamellenläden” umgebaut
  • 1998 bis 1999 Sanierung des Hauptportales
  • 1999 bis 2000 Sanierung des Kirchgartens mit Regenwasserableitung, Fußweg- und Parkplatzbau
  • 2001 – 2002 Außenputz- und Steinmetzarbeiten am Kirchenschiff
  • 2002 konnten die ersten drei großen Fenster saniert werden.
    Im Rahmen der letztgenannten Arbeiten am Kirchenschiff sind bereits Untersuchungen zu allen Fenstern (17 große und 15 kleine) des Kirchenschiffes erfolgt.
  • Bis 08/2003 erfolgte die Instandsetzung des “Ratsfensters” hinter dem Altar mit Förderung durch die Stadt Marienberg und die Sparkassenstiftung.
    Zeitgleich wurden weitere drei Fenster an der Nordwestseite restauriert.
  • 2004 erfolgte die Restaurierung der Bankreihen und Farbgestaltung unter den Emporen, die Toiletten wurden erneuert, die Küche entstand neu.
  • März bis Ende 2005: Restaurierungsarbeiten im vorderen Innenbereich nach Quentin´schem Vorbild (die Probeachse dazu wurde bereits im April 2003 fertig gestellt); Beide Seitenkapellen konnten ebenfalls restauriert werden.
  • 2006: Instandsetzung der Orgelempore. Die Sanierung aller Fenster ist abgeschlossen. Der Altar ist restauriert und wurde zur Mitgliederversammlung vorgestellt.
  • 2007 wurde der restliche Bereich des Kirchenschiffes restauriert.
  • 2008: weiterführende Arbeiten am Wendelstein, in Kirchsaal und Eingangsbereich wurden abgeschlossen.
    Im Herbst konnte die Kirche, gleichzeitig Teil unseres Gemeindezentrums,
    450 Jahre nach Grundsteinlegung neu geweiht werden
    .
  • 2010: Im Herbst wird die Große Schubert-Orgel wegen Schimmelbefall außer Betrieb genommen und die Restaurierung eingeleitet.
  • 2013: Die Orgel wurde durch die Orgelbaufirma Wünning aus Großolbersdorf in den vergangenen Jahren restauriert; Im Frühjahr begann der Einbau der Pfeifen und die Intonation.
  • Am 16. Juni 2013 wurde die Orgel wieder geweiht.