Bundesfreiwilligendienst ab Juli 17

Bundesfreiwilligendienst für die „Offene Kirche“
Ab dem 1. Juli 2017 können wir den Bundesfreiwilligendienst in der „Offenen Kirche“ neu besetzen.
Dieser Dienst besteht im Wesentlich darin, Besucher unserer St. Marienkirche zu begrüßen und Fragen zu beantworten. Die Arbeitszeit beträgt 21 Stunden in der Woche. Der Teilnehmer erhält ein Taschengeld (ca. 200,00 EUR) und ist sozialversichert.
Der Bundesfreiwilligendienst wird in der Regel für 12 Monate geleistet, er kann bis zu einer Dauer von 18 Monaten verlängert werden.
Wenn Sie daran interessiert sind, melden Sie sich bitte im Pfarramt, Freiberger Str. 2 oder direkt beim Verein „Freiwillig im Erzgebirge e.V.“, Äußere Wolkensteiner Str. 31.
Allen ehrenamtlichen Helfern, die auch weiterhin Dienst tun, möchten wir besonders danken!!!

Höhepunkte

Liebe Leser unserer Gemeindenachrichten,

Von zahlreichen Höhepunkten ist dieses Kirchenjahr in unseren Gemeinden, in unserer Stadt geprägt.
Neben all den wiederkehrenden Kirchenfesten haben wir mit einem schönen Berggottesdienst den 496. Stadtgeburtstag gefeiert, wir haben voller Spannung den Guss unserer vier neuen Bronzeglocken in Innsbruck verfolgt. Jetzt blicken wir nach vorn auf die Glockenabnahme am Dienstag nach Pfingsten, dem 6. Juni 2017, in den Vormittagsstunden.

Zu den alljährlichen Höhepunkten gehörten natürlich auch in diesem Jahr die Konfirmationen in Satzung und in Marienberg. Wir sehen die festlich gekleideten jungen Menschen auf den Bildern dieses Gemeindebriefes. Wir freuen uns mit Ihnen und wünschen Gottes Segen für die Lebens- wege jeder und jedes einzelnen von ihnen. Der Tag der Konfirmation ist ganz gewiss ein markanter und unvergesslicher Termin in der Biografie von uns Christen.
Wir haben „Ja“ gesagt zur Taufe, die in den meisten Fällen einst andere für uns erbeten haben: Eltern, Paten, Großeltern, die Gemeinde.

Ja, Konfirmation und auch Taufen sind mehr als Familienfeste. Sie gehören in unsere Gemeindegottesdienste, weil die Kinder in unserer Mitte aufgenommen und die jungen Leute mit ihrem öffentlichen Bekenntnis ernstgenommen werden sollen – auch bei allen Zweifeln oder mancher ablehnenden Haltung. Wir wissen schließlich, was zur Persönlichkeit eines Menschen gehört: nicht nur hier und da eine eigene Meinung zu haben und zu sagen und seine eigenen Ansichten beizusteuern, sondern zur Persönlichkeit gehört, Haltung zu zeigen und sich zu einer Autorität zu bekennen, die wir Gott nennen, und die uns in Jesus Christus sehr vertraut geworden ist. Zu solch einer Haltung wollen wir als Christen, als Gemeinde ermutigen.

Darum wollen wir für einander beten, wie wir es aus der Feder von Paulus im Monatsspruch für Juli lesen: „Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ (Philipper 1,9)
Gebet um Erkenntnis – damit wird die Gemeinde gewissermaßen ihrem Bildungsauftrag gerecht, denn auch der gehört zum mündigen Christsein in unserer Gesellschaft.
Wenn Gott uns Menschen zu seinem Bilde gemacht hat, dann genügt es eben nicht, ständig in den Spiegel zu schauen, sondern im eigenen Wesen Züge zu entdecken, die wir an Christus wahrnehmen.

Denn solange wir meinen, das Leben aus eigener Kraft meistern zu können oder zu müssen, fällt das schöne Bild vom Menschen, wie es sich Gott gedacht hat, leicht aus dem Rahmen. Dann verlieren wir im Stress des Alltags unsere freundlichen und liebenswerten Züge. Dann erfriert jedes Lächeln auf den Lippen vor lauter Misstrauen gegen andere. Dann zerstören wir unsere wertvollen Freundschaften aus purem Egoismus. Als Gegenüber zu Gott sind wir gemacht, von vornherein als Wesen angelegt, die nach Gott fragen – auf der Suche nach ihm sind, so wie einer sein eigenes Original sucht, seine Identität.
Menschliches Leben, wenn es denn gelingen soll, kann sich nicht selbst genügen. Wir brauchen Partner an unserer Seite.

Darum geben wir ein recht gutes Bild ab, wenn wir gemeinsam beschenkt werden, wie die Konfirmandinnen und Konfirmanden an ihrem großen Fest. Wir gefallen auch Gott, wenn wir erleichtert sind, uns erholen, uns freuen, das Leben genießen.

Mögen Ihre eigenen nächsten Foto- und Filmaufnahmen gelingen – als schöne Erinnerungen an die jetzt noch vor uns liegenden Ferien- und Urlaubstage.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erholsame Sommerzeit,
Ihr Pfarrer Volkmar Freier

Ausschreibung VerwaltungsmitarbeiterIn

In der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Marienberg ist zum 1. November 2017 die Stelle eines Verwaltunsmitarbeiters/ einer Verwaltungsmitarbeiterin mit einem Stellenumfang von 60 Prozent (entspricht 24 Wochenstunden) wiederzubesetzen. Weiterlesen

Rogate-Frauentreffen 2017

Sonntag, 21. Mai 2017, 14.00 Uhr in Mittelsaida
In diesem Jahr feiern wir das Jubiläumsjahr der Lutherdekade mit dem Titel „Reformation – worum es geht“. Auch bei den Rogatetreffen in der Sächsischen Landeskirche begehen wir ein Jubiläum, sie werden zum 70sten Mal stattfinden. Weiterlesen

Vorstellung Philipp Lange

Ich bin der Neue hier. Vor allem für viele Kinder und Jugendliche in der Gemeinde.
Mein Name ist Philipp Lange. Seit Januar 2017 bin ich ausgebildeter Religionspädagoge. Meinen Berufseinstieg erlebe ich nun hier in der Kirchgemeinde St. Marien. Weiterlesen

Verabschiedung Carolin Müller

Verabschiedung von unserer Gemeindepädagogin Carolin Müller
Seit 01.08.2012 war Frau Carolin Müller nach einem erfolgreichen Abschluss ihres Fachhochschulstudiums der Religions- und Gemeindepädagogik beim Kirchenbezirk Marienberg angestellt. Weiterlesen

Haus- und Straßensammlung

vom 19. bis 28. Mai 2017
für die Telefonseelsorge
“Was tut Dir gut, wenn es Dir schlecht geht?”
Die Arbeit der Telefonseelsorgestellen der Diakonie in Chemnitz, Dresden, Oberlausitz, Westsachsen, Leipzig und Vogtland ist ein wichtiges Angebot der Hilfe und Begleitung. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende diese wichtige Arbeit – damit Menschen in Krisensituationen auch weiterhin rund um die Uhr eine Anlaufstelle haben!

LEGO 2017

„Wir bauen eine Stadt“ aus Legosteinen und Hören vom größten Baumeister
– ein Rückblick –

Marienberg (DO):
Aus Legosteinen seine Phantasiewelt bauen, das ist vielen Kindern bekannt. Irgendwann reichen jedoch die Steine nicht mehr oder allein macht es keinen Spaß. Weiterlesen